E-Learning – das Drehbuch von Daniela Mair
Wie gestern angekündigt widme ich mich mal wieder einem Fachbuch, denn man lernt ja nie aus!
Die ersten beiden Kapitel von Daniela Mairs Buch waren schnell gelesen, also hier eine kleine Zusammenfassung.
Vorweg möchte ich noch Frau Mair ein großes Lob aussprechen, denn Ihr Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut. Das Buch ist klar strukturiert und gut verständlich geschrieben. Was mir ebenfalls gut gefällt sind die “kleinen grauen Infokästen” am linken und rechten Seitenrand, hier werden Hinweise zu weiterführender Literatur oder Zitate von Personen, die in dem beschriebenen Berufsfeld arbeiten eingebracht.
Das erste Kapitel befasst sich mit der Berufsbezeichnung des “Drehbuchschreibers” für E-Learning. Falls Euch im Alltag Menschen begegnen die sich als “Medienautor”, “Multimedia-Autor”, “CBT-/WBT-Autor”, “Drehbuchautor für CBT/WBT”, “E-Learning-Autor”, “Entwickler für interaktive Lernmedien” oder “Courseware-Designer” (Mair 2005:1) bezeichnen, dann wisst Ihr nun, dass diese Menschen in der E-Learning Branche tätig. Sie erstellen Konzepte und Content.
Kapitel 2 erklärt ganz kurz die verschiedenen Phasen eines E-Learning Projekts im Überblick. In den folgenden Kapiteln wird jede Phase noch einmal ausführlich analysiert. So erfahren wir also, dass es 8 Kernphasen von der Projektinitialisierung bis zum Projektabschluss gibt.
- Projektinitialisierung
- Briefing
- Grobkonzept
- Feinkonzept
- Drehbuch
- Drehbuchabnahme
- Beta-Version
- Projektabschluss (Mair 2005:4)
Ebenfalls werden im zweiten Kapitel die verschiedenen Berufsgruppen, die an diesem Projekt beteiligt sind vorgestellt und Ihr Tätigkeitsbereich wird erläutert.
Quelle:
Mair, D. (2005): E-Learning – das Drehbuch. Handbuch für Medienautoren und Projektleiter. Springer Verlag, Heidelberg.






