Der Präsidentschaftswahlkampf 2007/2008 wird, meiner Meinung nach, aus zwei Gründen in die Geschichte eingehen:
- zum ersten Mal könnte eine Frau Staatsoberhaupt der USA werden bzw. zum ersten Mal könnte ein Afro-Amerikaner Staatsoberhaupt der USA werden
- die beiden Kontrahenten nutzen die Neuen Medien in einem bisher unbekannten Maß für Ihren Wahlkampf, welches Vorbild und Lehre für alle Wahlkampfteams nach Ihnen sein wird
Vortrag von: Christoph von Marshall (Journalist)
Thema: Barack Obama und der amerikanische Wahlkampf
Wann/Wo: Freitag, 04.04.2008 um 18 Uhr Hörsaal 13 Universität Bielefeld
Wer lädt ein? Rotary Club Bielefeld, Sparrenburg und Waldhof
Wer sich erst noch einlesen möchte:
- Wikipedia über Barack Obama [de]
- Barack Obama - Der schwarze Kennedy (das Buch von Christoph von Marshall)
- heise.de zum Thema Internet und Obama (mehrere Artikel)
Ich bin sehr gespannt, welche Auswirkungen der amerikanische Wahlkampf auf den nächsten deutschen Wahlkampf haben wird. Frau Merkel hat immerhin seit längerem einen eigenen Videocast in dem Sie jeden Samstag über Ihre Arbeit berichtet.
Etwas länger zurück liegt der Wahlkampf von Gerhard Schröder - seinerzeit als “Medienkanzler” tituliert. Ein interessantes Buch über die Parallelen des Schröder-Wahlkampfes und dem Clinton-Wahlkampf in den USA ist “Politainment - Politik in der medialen Erlebnisgesellschaft” von Andreas Dörner (Prof. an der Philipps-Universität). Ich hatte das Vergnügen seine Vorlesung zu diesem Thema zu hören.
Linktipp:
- Wikipedia Begriffsdefinition “Politainment“[de]







0 responses so far ↓
There are no comments yet...Kick things off by filling out the form below.
Kommentar schreiben