Das war die stART09 … laß schnell die Zeit vergehen bis zur stART10!
Am Donnerstag und Freitag haben sich rund 500 Menschen aus dem Kunst- und Kulturbereich in Duisburg zur stART conference versammelt. Hier konnten Kultureinrichtungen sich über die Möglichkeiten und Vorteile von Social Media für die Verbreitung Ihrer Inhalte und Gewinnung neuer Zielgruppen informieren.

Die stART09 startet durch!
Hinter einer guten Idee stecken meist coole Köpfe, im Fall der stART09 sind hier die Organisatoren: Karin Janner, Frank Tentler, Christian Henner-Fehr und Christian Holst zu nennen. HERZLICHEN DANK!
Was gab es zu sehen / hören?
Die stART09 war eine gute Mischung aus Praxisbeispielen, Hintergrundinformationen zu den verschiedenen Social Media-Tools und Visionen für die digitale Zukunft. (Programmdownload)

Die Eintrittskarte für zwei interessante Tage auf der stART09.
Ich durfte im Bereich „Best Practice“ meine Arbeit (Web 2.0 und Social Networking am Beispiel des Städel Museums) für das Städel Museum vorstellen.
Das Städel ist seit dem 01. Oktober 2008 mit einer neuen Website im Internet präsent. Die Website hat einige Features des sog. Web 2.0 integriert: Tag Cloud, Mein Städel-Community, iCal-Feeds, Social Bookmarks… Seit Januar 2009 sind wir auch auf diversen Social Network Plattformen vertreten: YouTube, flickr, facebook, schüler.vz, twitter, friendfeed und lifestream. Seit einem Monat betreiben wir einen Blog der sich speziell mit unserer Erweiterung befasst und als Fundraising-Tool genutzt wird.
Neben der Vorstellung unserer Social Media-Aktivitäten gebe ich in dem Vortrag auch Anregungen und Fragestellungen für die Konzepion und Strategie, die man als Museum im Web 2.0 verfolgen kann, um neue Zielgruppen zu erreichen und den Bekanntheitsgrad zu erhöhen.
Alle Vorträge wurden aufgezeichnet und stehen demnächst auch im Internet zur Verfügung.
Workshops
Die Workshops des 2. Konferenztages gaben praktische Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene. Bei sechs Vorträgen / Workshops gleichzeitig viel hier die Auswahl sehr schwer. Ich habe den Workshop von Christian Henner-Fehr besucht und mir noch den einen oder anderen Tipp für unser Blog abgeschaut.

Was man so braucht: Notizbuch, Kuli und ein gutes Programm!
Die anderen Veranstaltungen werde ich mir in den nächsten Tagen auf dem make.tv-Kanal der stART anschauen.
Fazit
Das Web 2.0 bietet enorme Chancen für den Kulturbereich mehr Menschen zu erreichen und vor allem auch neue Besucher / Fans an sich zu binden. Die Tatsache, dass so viele Teilnehmer aus anderen Kultureinrichtungen vor Ort waren und in der nächsten Zeit ebenfalls ins Web 2.0 einsteigen möchten bestärkt mich in meiner Arbeit. An dieser Stelle möchte ich mich für das viele positive Feedback und die vielen Gespräche über meine Arbeit für das Städel bedanken! Ich hatte zwei tolle Tage in Duisburg! Nur an das Interview geben muss ich mich noch gewöhnen …








