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“ZAPP”- & “EXTRA 3″-Beiträge als CC Videos ab 21.11.2007!!

November 20, 2007 · Keine Kommentare

Der deutsche Fernsehsender “NDR” hat sich für ein Pilotprojekt entschieden, auf welches ich schon lange gewartet habe und mich jetzt auch sehr freue!

Ab morgen (21.11.2007) ist es den Internetnutzern gestattet, Beiträge der NDR-Magazine “ZAPP” und “EXTRA3” als Videos auf Ihre Websites zu stellen. Die Videos stehen unter einer Creative Commens Lizens, welche besagt: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung.

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Creative Commons License
Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 2.0 Germany License

HERZLICHEN DANK! Ich werde davon sicher demnächst hier regen Gebrauch machen!

Quellen:

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E-Learning und die Rechte - neuer Praxis-Leitfaden von Till Kreutzer

November 9, 2007 · Keine Kommentare

Für alle, die sich mit dem Thema E-Learning beschäftigen oder gar Content produzieren gibt es eine neue Pflichtlektüre von Rechtsanwalt Till Kreutzer. In einem 37 Seiten umfassenden Praxis-Leitfaden erörtert Herr Kreutzer die Rechtsfragen bei E-Learning für alle Nicht-Juristen.

Der Leitfaden ist auf  den Seiten des Multimedia Kontor Hamburg herunterzuladen. Ein weiterer Bonus: auf podcampus.de kann ein Interview mit Herrn Kreutzer zu diesem Thema angehört und heruntergeladen werden.

Herzlichen Dank, Herr Kreutzer, ich werde Ihren Leitfaden mit großem Interesse lesen und sicher sehr viel lernen!

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Michael Wesch erklärt uns erneut die Welt2.0

Oktober 25, 2007 · Keine Kommentare

Ich bin mir nicht sicher ob Ihr seinen Namen kennt, aber sein Video kennt Ihr bestimmt.

Die Rede ist hier von dem Klassiker “The Machine is Us/ing Us” (Ihr findet es auch in der Seitenleiste bei meinen  Vod:Pod- Videos)

Michael Wesch von der Kansas State University hat jetzt noch ein Video zum Thema digitale Ressourcen gedreht.

“Information R/evolution”

Großartig!

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Meine Firefox add-ons - Welche verwendet Ihr? Teil I

Oktober 1, 2007 · Keine Kommentare

Ich lese immer sehr gerne welche add-ons andere Firefox Benutzer installiert haben, da ich auf diese Weise schon das ein oder andere sehr interessante Tool entdeckt habe.

Falls Ihr mal wissen wollt, was ich so installiert habe….

“All-in-One Sidebar (AiOS) is an award-winning sidebar control, inspired by Opera’s. It lets you quickly switch between sidebar panels, view dialog windows such as downloads, extensions, and more in the sidebar, or view source or websites in the sidebar.” Zitat von der Downloadseite (siehe Link oben)

  • Bookmark Duplicate Detector by Stephane BERTIN

    “Detects Duplicate Bookmarks when bookmarks are added and specify where is the previous URL. You can also search and delete duplicates URL already in your Bookmarks.” Zitat von der Downloadseite (siehe Link oben)

in Teil 2 werden wieder 2 meiner add-ons vorgestellt.

 

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Rijkswidget - Kunstwerke für das Dashboard

September 28, 2007 · Keine Kommentare

Textfelder, Schaltknöpfe, oder Ähnliches werden bei der Realisation grafischer Benutzeroberflächen als Widgets bezeichnet (vgl. Surendorf, 2005: 613).

Die Firma Apple bietet dem Nutzer mit der Version 10.4 ihres Betriebssystems ein Dashboard an. Dies ist eine Art zweite Arbeitsfläche, die per Tastendruck über alle geöffneten Fenster gelegt werden kann. Hierauf können die sogenannten Widgets, kleine Mini-Programme, abgelegt werden. Widgets gibt es in den unterschiedlichsten Kategorien, sie reichen vom Taschenrechner, Kalender oder Uhr bis zu Bilderrahmen, die man mit persönlichen Inhalten bestücken kann, es gibt Widgets, die ständig die aktuellen Börsenkurse abfragen oder das Wetter anzeigen.

Kurz um, Widgets sind in Verbindung mit dem Dashboard kleine Programme, die man mittels einmaligem Knopfdruck einblenden, verwenden und per Knopfdruck oder klicken auf eine freie Fläche des Dashboards sofort wieder ausblenden kann. Windows Anwender können Widgets auf ihrem Desktop verwenden, wenn sie zuvor die Yahoo! Widget Engine auf ihrem System installieren.
Das Rijksmuseum Amsterdam stellt seit November 2005 ein Widget zur Verfügung, das täglich ein neues Bild aus dem Museumsbestand auf das Dashboard lädt.
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Ruft der Benutzer das Dashboard auf, bietet sich ihm nach kurzer Ladezeit (Vorraussetzung für diese Funktion ist eine Verbindung mit dem Internet, dies ist aber nicht für alles Dashboardprogramme erforderlich.) ein Gemälde aus dem Rijksmuseum. Es besteht auch die Möglichkeit, dieses Gemälde per Anklicken zu vergrößern. Ist das Interesse geweckt, kann man sich weitere Informationen über das Gemälde anzeigen lassen. Dies geschieht per Klick in die rechte untere Ecke des Bilderrahmens.
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Hier erfahren wir nun, wahlweise in niederländischer oder englischer Sprache, den Titel des Gemäldes, Maler und Entstehungsjahr. Darüber hinaus gibt es eine kurze Bildbeschreibung.

In dem hier gezeigten Beispiel handelt es sich um ein Bild von Jacob Cornelisz. van Oostsanen mit dem Titel „Salome met het hoofd van Johannes de Doper“ aus dem Jahr 1524. Möchte man die komplette Bildbeschreibung lesen, besteht die Möglichkeit, einem Link direkt auf die Website des Rijksmuseums zu folgen und dort weiterführende Informationen zu dem Gemälde zu erhalten.
Dieses Widget ist zwar nicht ausdrücklich zur Wissensvermittlung entwickelt worden, sondern laut Angaben der Website, um mehr Menschen in das Museum zu holen. Dennoch ist der Nutzen für Studenten der Kunstgeschichte groß. Es werden mehrere Bereiche des Studiums abgedeckt. Ganz banal aber dennoch wichtig: je mehr Bilder man ‚gesehen‘ hat, desto mehr Vergleichsmöglichkeiten bieten sich. Der Studierende kann üben, Bilder in Epochen einzuordnen (das Jahr der Erstellung, aber auch der Hinweis auf den Maler geben hier Aufschluss). Bildbeschreibung kann eingeübt und später mit der Bildbeschreibung der Website verglichen werden.

Die Sammlungsschwerpunkte des Rijksmuseums bestehen eher aus den nordischen Kunsterzeugnissen. Hier kann der Student den Transfer der Bildkulturen einüben, indem er vergleicht, welche Stilelemente in nördlichen Gegenden gebräuchlich waren und welche Einflüsse die nördlichen Maler eventuell durch Besuche in den südlichen Ländern oder durch handeltreibende Kaufleute aus den südlichen Ländern adaptiert haben.

Ebenso wichtig ist es, christliche Ikonographie und mythologische Darstellungen zu erkennen, da diese heutzutage im alltäglichen Leben der Menschen einen weniger wichtigen Stellenwert einnehmen, als zu der Zeit, in der diese Gemälde entstanden sind. Der Stellenwert und Sinn eines Gemäldes ist aber nur dann nachvollziehbar, wenn man die Lesart beherrscht.

Die Menschen im 16. Jahrhundert hatten beim Anblick des hier als Beispiel herangezogen Bildes sofort die Geschichte Johannes des Täufers präsent. Heute müssen wir uns dieses Wissen erst wieder aneignen. Mit Hilfe des Rijkswidgets geschieht dies auf eine spontane Art des informellen Lernens. Es besteht kein Zwang, sich täglich mit diesem Widget auseinander zu setzen, aber das stete Angebot verlockt oft, einen genaueren Blick zu riskieren. Hier geschieht Wissensvermittlung auf eine ‚zeitgemäße‘ Art.
Dieses Widget ist, wie bereits erwähnt, nicht als E-Learning-Tool entwickelt worden, dies ist eher ein positiver Nebeneffekt. Damit haben wir ein weiteres Beispiel für E-Learning Content, der bereits fertig im Internet vorhanden ist. Auf dieses Widget könnte man im Rahmen einer E-Learning Platform für den kunsthistorischen Bereich aufmerksam machen und bereits fertigen Content einfach mit einbeziehen. Ich schließe mich hier Kerres (2006:5) Aussage an:

„Warum, so stellt sich die Frage, investieren wir so viel Aufwand, Contents und Werkzeuge auf diese Insel, die wir Lernplattform nennen, zu bringen? Wo das Internet doch selbst diese Inhalte ständig neu (re-)generiert [...]“.

Literaturangaben:

  • Surendorf, K. (2005). Das Praxisbuch Mac OS X Tiger. Die Version 10.4 im professionellen Einsatz. Bonn: Galileo Press.
  • Kerres, M. (2006). Potenziale von Web 2.0 nutzen. In: A. Hohenstein & K. Wilbers (Hrsg.). Handbuch E-Learning. München: DWD -vorläufige Fassung, 5. August 2006- http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/files/web20-a.pdf [09.10.2006].

Dies ist ein Textauszug aus:

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Creative Commons License
“E-Learning Projekte im Kunsthistorischen Kontext”(2006) by Daniela Bamberger M.A. is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 2.0 Germany License

Eine Zusammenfassung dieser Arbeit finden Sie hier.

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PanImages - Bildersuche in allen Sprachen

September 27, 2007 · Keine Kommentare

PanImages ist aus einer Forschungsarbeit des Turing Center der Washingtoner Universität enstanden und bis dato noch ein Prototyp. Das Turing Center beschäftigt sich mit natural language processing, data mining, Web search und dem Semantic Web.

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Wie funktioniert die Suchmaschine?

Ähnlich wie bei den bekannten Suchmaschinen gibt es auch hier ein Eingabefeld in das der Suchbegriff eingetippt wird. Nun kann der Nutzer wählen ob er den Suchbegriff in andere Sprachen übersetzen lässt oder ob Flickr und Google Bildersuche nach genau diesem Begriff durchsucht werden sollen. Das Ergebnis dieser Suche bezieht als nur Bilddateien ein, die mit dem zuvor eingegebenen Suchbegriff übereinstimmen.

In meinem Beispiel lautet der Suchbegriff “Stuhl”. Würde ich bei Google oder Flickr diesen Begriff eintippen würde sich mein Suchergebnis nur auf jenes Bildmaterial beziehen, das mit dem Namen oder Tag “Stuhl” versehen ist.

Bei PanImages habe ich die Möglichkeit den Suchbegriff “Stuhl” auch in andere Sprachen übersetzen zu lassen. Diese Übersetzungen werden automatisch meiner Suche beigefügt und somit bekomme ich sehr viel mehr Suchergebnisse, da Flickr und Google nun auch nach “Chair”, “Chaise”, “Silla”, “Karrige” etc… durchsucht werden.

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Und als Vokabeltrainer oder Wörterbuch lässt sich die Suchmaschine ganz nebenbei auch noch “zweckentfremden”(man darf den Aspekt des “lebenslangen Lernens” nie aus den Augen verlieren ;-) ).

Sehr gut gefällt mir auch die Präsentation der Suchergebnisse. Der Bildschirm ist zweigeteilt - links das Flickr-Ergebnis, rechts Googles Bildersuche - per Mausklick kann aber auch nur Flickr oder Google angezeigt werden.

suchergebnis.jpg

Fazit:

Ich habe mir sofort ein Bookmark angelegt und werde wohl noch sehr viel Freude an der Benutzung dieser genialen Suchmaschine haben!

|via BladBlog|

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